Tourist-Info aktuell

Neuer Internetauftritt des Fränkischen Seenlands

Fränkisches Seenland. (11. 8. 2010) – „Fränkisch.Seen.Land“ – unter diesem Slogan entdecken Besucher der Internetseite künftig die gesamte Vielfalt des Fränkischen Seenlands. „Fränkisch“ steht für typische Kultur, Brauchtum und Kulinarik, „Seen“ für alle Informationen rund um die sieben Seen und „Land“ für aktive Erlebnisse wie Wandern, Radfahren und mehr.

Die neue Website stellt die Freizeit- und Urlaubsmöglichkeiten im Fränkischen Seenland in ihrer ganzen Bandbreite vor. Über eine integrierte Datenbank wird zusätzlich jeder Ort einzeln vorgestellt – mit Lage, wichtigen Sehenswürdigkeiten, Veranstaltungen, Ansprechpartnern, Gastronomiebetrieben und Freizeitmöglichkeiten. Die Datenbank soll in den nächsten Monaten noch erweitert werden. Unter den Navigationspunkten „Urlaubsthemen“, „Urlaubsregion“ und „Urlaubsplaner“ finden die Besucher zudem sofort die Themen, die sie interessieren.

Hans-Dieter Niederprüm, Geschäftsführer des Tourismusverband Fränkisches Seenland, schätzt vor allem die klare, übersichtliche Struktur und die ansprechende Optik des neuen Internetauftritts. „Die großen, ruhigen Bilder wecken beim Betrachter Emotionen und machen Lust auf Urlaub“, freut sich der Geschäftsführer. Praktischerweise führt der Button „Urlaub buchen“ ohne Umwege zu den Unterkünften im Fränkischen Seenland.

Wander-Wohnzimmer mit Ausblick

EICHSTÄTT.

Landrat Anton Knapp (links) testet die neuen Wandersofas

Eichstätt. (8. 7. 2010) – Mit fünf bequemen „Wandersofas“ hat der Landkreis Eichstätt seinen Abschnitt des Altmühltal-Panoramawegs möbliert.

Äußerst bequem sind die Wandersofas mit ihrem sanft geschwungenen Holzaufbau natürlich trotzdem, wie sich Eichstätts Landrat Anton Knapp, Christoph Würflein, Geschäftsführer des Naturpark Altmühltal, Eichstätts Tourismus-Chef Lars Bender und Thomas Streb vom Hochbauamt des Landkreises beim Probeliegen selber überzeugten. Angenehm war hier nicht nur das Liegen, sondern auch der Ausblick. Die Eichstätter Bank steht am Altmühltal-Panoramaweg noch ein steiles Stück oberhalb des Cafés Schönblick, und der Blick ist wirklich ein wunderbarer. Wenn der Wanderer hier bequem seine Füße ausstreckt, breitet sich ihm zu eben jenen das gesamte Eichstätter Panorama aus.

Und auch bei den weiteren Standorten im Landkreis Eichstätt hat man bei den Wandersofas sehr darauf geachtet, dass das Auge etwas zu schauen hat. Eine steht oberhalb von Hagenacker und lenkt den Blick auf Fels und Fluss, eine weitere gibt oberhalb von Pfalzpaint den Blick auf Wacholderheiden frei, in Arnsberg hat man das gleichnamige Schloss im Blick und in der Beilngrieser Landschaft steht die fünfte Liege.

 

Ein starker August macht optimistisch

Naturpark Altmühltal. „Nach mehreren Jahren des Wachstums musste der Naturpark Altmühltal 2009 Rückgänge bei Gästeankünften und Übernachtungen hinnehmen – Verluste im Bereich Tagungen und Geschäftsreisen konnte der Erholungstourismus nur teilweise ausgleichen.“ Dieses Fazit zog Naturpark-Geschäftsführer Christoph Würflein auf der Mitgliederversammlung des Gebietsausschusses Naturpark Altmühltal.

Für das Jahr 2009 wurden in den Mitgliedsorten des Tourismusverbandes im Gebiet des Naturpark Altmühltal 1.239.008 Übernachtungen in gewerblichen Beherbergungsbetrieben (über 9 Betten) registriert. Dies entspricht einem Rückgang von 6,2 Prozent. Die Ankünfte sind mit 615.475 um 3,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gesunken.

Hauptgrundrund für die Rückgänge sei die Rezession als Folge der weltweiten Finanzkrise, die im Naturpark Altmühltal vor allem die Bereiche Geschäftsreisen und Tagungen negativ beeinflusst habe.

Der Bereich Erholungstourismus blieb dagegen stabil, so Würflein: „Das sieht man beispielsweise am starken August 2009, in dem es sogar steigende Gästezahlen gab.“

 

Mühlen, Seen und Wasserkraft

Fränkisches Seenland. (14. 6. 2010) – Ein Wasserrad am rauschenden Mühlbach: Dieses Bild verkörpert heute Romantik pur. Bis Mitte des 19. Jahrhunderts standen die Wasserwerke aber für harte Arbeit. Die Menschen nutzten die Wasserkraft, um Strom zu erzeugen, Holz zu sägen und Getreide zu mahlen. Eine Mühle konnte etwa 400 Menschen mit ihrem jeweiligen Produkt versorgen. Erst mit der Einführung der Elektrizität Mitte des 19. Jahrhunderts verloren die Mühlen an Bedeutung und verschwanden aus den landschaften. Im Fränkischen Seenland erinnern heute zwei Mühlenwege an die einst so beeindruckenden Bauwerke.
> Der Mühlenkompass von Absberg

 

Tierisches Spektakel

Mörnsheim. (7. 5. 2010) – Die Marktgemeinde Mörnsheim veranstaltet vom 15. bis 16. Mai bereits zum 8. Mal den „Altmühltaler Lamm“-Auftrieb mit Schäfer- und Handwerkermarkt. Als Schirmherr fungiert der Landwirtschaftsminister Helmut Brunner.
> 1.000 Schafe zwängen sich durch das Markttor

 

Handyparksystem am Altmühlsee

Altmühlsee. (1. 5. 2010) – Das neue Handyparksystem wird ab 24. Mai auf allen Parkplätzen rund um den Altmühlsee vorerst für ein Jahr in Betrieb gehen. Mit sms&park ist Handyparken so simpel wie eine das Versenden einer SMS. Einfach das Autokennzeichen per Kurzmitteilung an die ausgeschilderte Kurzwahlnummer senden – fertig. Zehn Minuten vor Ablauf wird der Autofahrer ebenfalls per SMS an den Ablauf der Parkzeit erinnert. Die Abrechnung erfolgt bequem über die Handyrechnung oder Prepaidkarte. Die Erinnerungs-SMS ist kostenlos.

 

Drei wichtige Links

NATUR

und Tourismus – an den Fränkischen Seen kein Widerspruch.

Tourist-Information "Fränkisches Seenland"
http://www.fraenkischeseen.de

Informationszentrum Naturpark Altmühltal
http://www.naturpark-altmuehltal.de

Landratsamt Roth, Kultur und Tourismus
http://www.roth.de

 

Infozentrum wieder geöffnet

Mandlesmühle

Pleinfeld. (1. 5. 2010) – Das Infozentrum "Fränkisches Seenland" in der Mandlesmühle ist ab heute wieder geöffnet: bis September täglich von 10 bis 16 Uhr. Im Inforaum an der Mandlesmühle wird fortlaufend der halbstündige Film "Fränkisches Seenland" gezeigt. Der Eintritt in das Infozentrum und zu den Filmvorführungen ist frei.

Das Infozentrum dokumentiert die Entwicklung des größten wasserwirtschaftlichen Projekts des Freistaates Bayern. Auf rund 300 Quadratmetern Ausstellungsfläche werden die Beweggründe, die Planung und Umsetzung einschließlich des heutigen Betriebs der Überleitung anschaulich dargestellt.

 

Die MS Altmühlsee sticht wieder in See

Altmühlsee. (24. 4. 2010) – Die MS Altmühlsee ist heute (Samstag, 24. April 2010) wieder ausgelaufen und hat damit die Schifffahrt auf dem Altmühlsee eröffnet. Im Mai, Juni, Juli, August und September 2010 finden wieder die beliebten Piratenfahrten mit Schatzsuche für Kinder (mit Piratenschminken) statt. Die Gespensterfahrten, Zauberer an Bord sowie die romantischen Abendfahrten mit Live-Musik sind auch wieder im Programm.

 

Bis zu 1.000 Studenten in der neuen Hochschule

TREUCHTLINGEN.

Rathaus

Treuchtlingen. (3. 4. 2010) – Treuchtlingen bekommt eine Hochschule: Bereits ab dem Wintersemester 2010/2011 werden sich auf dem Gelände der ehemaligen Berufsgenossenschaftlichen Bildungsstätte die ersten Studenten tummeln. Der „Adventure Campus" soll nach dem Vorbild einer Partnerschule in den USA als bislang einziger seiner Art in Europa zu einem Zentrum für das Segment Freizeit- und Adventure- Management in Deutschland und ganz Europa werden.

Mittelfristig sollen 40 bis 70 Professoren sowie 50 bis 70 Servicemitarbeiter beschäftigt werden. Im Altmühltal sollen dann 700 bis 1.000 Studenten studieren. Allerdings herrscht an der privaten Hochschule für angewandtes Management nur in kleinen zeitlichen Blöcken Anwesenheitspflicht. Die meiste Zeit sind die Studenten studienbegleitend in Unternehmen beschäftigt oder studieren neben ihrem Beruf.

 

Dreimal "Service Q" im Fränkischen Seenland

Fränkische Seen. (1. 3. 2010) – Der Tourismusverband Fränkisches Seenland und die Touristik-Information Gunzenhausen setzen auf Qualität. Beide Einrichtungen wurden jetzt mit dem Zertifikat für die erfolgreiche Teilnahme an der Initiative "Service Qualität Deutschland – in Bayern", kurz "Service Q" genannt, ausgezeichnet.

Stellvertretend für die Mitarbeiter des Verbandes nahmen Landrat Franz Xaver Uhl und Geschäftsführer Hans-Dieter Niederprüm die Auszeichnung entgegen. Für Gunzenhausen waren Bürgermeister Joachim Federschmidt und Wirtschaftsreferenz Andreas Zuber angereist.

Bisher wurden im Bereich des Tourismusverbandes Fränkisches Seenland nur die Stadt Gunzenhausen, der Markt Pleinfeld und der Tourismusverband mit dem "Service Q" ausgezeichnet.

 

Erleben und sparen mit der Altmühl-Donau-Card

Altmühltal. (28. 2. 2010) – „Die Ausweitung der Altmühl-Donau-Card auf den gesamten Naturpark Altmühltal zeigt, dass die Einführung der Bonuscard für den Landkreis Kelheim die richtige Entscheidung war“, sagt Landrat Dr. Hubert Faltermeier.

Das System: Der Kartenbesitzer zeigt die Bonuskarte vor Inanspruchnahme der gewünschten Leistung bei den teilnehmenden Betrieben vor und erhält sofort den vereinbarten Mehrwert. Das ist z.B. ein über 15 %iger Rabatt auf die Wohlfühlpauschale der Kaiser- und Limestherme, 10 % Rabatt auf allen Schifffahrten nach Weltenburg und auf dem Main-Donau-Kanal oder Eintrittspreise zum Gruppentarif in vielen Museen und Sehenswürdigkeiten.

„Die Einführung und Umsetzung durch den Tourismusverband im Landkreis Kelheim hat den Gebietsauschuss Naturpark Altmühltal überzeugt, die Altmühl-Donau-Card auf den gesamten Naturpark Altmühltal auszuweiten“ erklärte der Geschäftsführer des Naturpark Altmühltals Christoph Würflein. Deshalb sind 2010 auch Sehenswürdigkeiten wie die Burg Pappenheim, Museen in Weissenburg aus dem gesamten Naturpark Altmühltal mit interessanten Rabatten vertreten.

Über 550 Partner sind dem logobasierenden System der Bayerwaldmedia bereits angeschlossen. Das bedeutet, dass die Karte nicht nur im Landkreis Kelheim und im Naturpark Altmühltal verwendet werden kann, sondern auch bei Ausflügen in den Bayerischen und Oberpfälzer Wald - immer da, wo das Logo der Bayerwaldmedia zu sehen ist.

Die Altmühl-Donau-Card gibt es zum Preis von 14,90 Euro bei allen Tourist-Informationen, beim Tourismusverband im Landkreis Kelheim (09441 207-330), kostenlos bei Vorlage der Kurkarte in Bad Gögging und Bad Abbach.

 

Neuer Urlaubskatalog ist da!

Fränkisches Seenland. (4. 12. 2009) – Neue Bilder, neue Farben und ein bewährtes Konzept: Auf 216 Seiten präsentiert sich die Urlaubsregion Fränkisches Seenland von ihrer schönsten Seite. Rund 720 Vermieter aus allen Bereichen (Hotels, Gasthöfe, Pensionen, Privatzimmer, Ferienhäuser und Ferienwohnungen) nutzen diese Vermarktungsstrategie. Die druckfrischen Kataloge wurden bereits per Post versandt und haben ihre Feuertaufe auch schon auf der Messe in Leipzig bestanden.
Außerdem ist der Prospekt erhältlich beim Tourismusverband Fränkisches Seenland, Postfach 1365, 91703 Gunzenhausen, (098 31) 50 01 20, eMail, und im Internet.

 

Seenland holte im September auf

KLEINER BROMBACHSEE.

Fränkisches Seenland. (18. 11. 2009) – 87.456 Gästeübernachtungen zählte das Statistische Landesamt im September 2009 im Fränkischen Seenland. Anstieg zum Vorjahr: 7,8 Prozent. Seit Jahresbeginn lag damit die Zahl der Gästeübernachtungen mit 775.844 Übernachtungen rund 1,4 Prozent unter dem Vorjahreszeitraum. Geschäftsführer Niederprüm: „Im Vergleich zu anderen Urlaubsregionen ist das Fränkische Seenland durch einen hervorragenden August und September mit einem blauen Auge davon gekommen."

 

Mit dem Bürger für den Bürger

ROTH

feiert 2010 Stadtjubiläum

Roth. (17. 11. 2009) – So lautet das Motto der 950-Jahrfeier der Stadt Roth im Jahr 2010. Und als Bürger der Stadt dürfen sich auch die zahlreichen Gäste fühlen, die die Organisatoren der Jubiläumsfeier erwarten. Schließlich haben die Vorbereitungen für das Spektakel bereits vor zwei Jahren begonnen. Dafür wurde eigens ein Projektbüro "Stadtjubiläum Roth 2010" gegründet.
> Glanzpunkte ab 10. Januar

 

Spalt bereitet Jubiläumsjahr vor

SPALT

feiert Geburtstag

Spalt. (1. 11. 2009) – Die Hopfenstadt Spalt feiert ihr 1200-jähriges Bestehen im Jubiläumsjahr 2010 unter dem Motto „Lebenslust, Lebensart und Lebenswege“. Dazu sind sechs Großveranstaltungen geplant.

Im Spalter Hügelland hat die industrielle Revolution keine Wunden geschlagen. Statt auf technischen Fortschritt setzten die Menschen hier auf Tradition und Brauchtum – und tun es noch. Das Erscheinungsbild des Hügellandes wird vor allem vom Hopfenanbau geprägt. Die Stadt verdankt ihre Entstehung einer Benediktinerabtei aus der karolingischen Zeit. Im Jahr 810 wurde der Name des Klosters erstmals urkundlich erwähnt. Der Ortsname „Spalt“ wird erst 1031 in einem Dokument genannt. Er lässt sich vermutlich von der Lage des Städtchens ableiten: Die Stadt liegt in einem die Landschaft spaltenden Tal. Berühmt wurde Spalt allerdings erst ab 1431 durch seinen Hopfen.

Der Auftakt für das Jubiläumsjahr fällt in die Neujahrsnacht: Am 31. Dezember startet die Hopfenstadt Spalt in das Jahr 2010. Ab 22 Uhr sind alle ortsansässigen Vereine und Gruppen auf den Beinen, um auf dem Gabrieliplatz ein „Feuerwerk der Attraktionen“ abzufeuern. 1200 Jahre Spalt, das muss gebührend gefeiert werden. Das Silvesterprogramm reicht von Rock`n Roll über Trommelklänge, dem exzellenten Gesang des Vokalensembles „Voicepack“ bis hin zu Ausschnitten aus Stücken der Sommernachtsspiele in Spalt. Es empfiehlt sich, vor den Gang auf den Gabrieliplatz einen Platz in der Gaststube eines der Jubiläumswirte zu reservieren. Von 18 bis 21.30 Uhr kann man dort im stilvollen Ambiente kleine und große Köstlichkeiten genießen.

Im April wird es sportlich: Mit den Nachbarn Georgensgmünd und Roth organisiert Spalt einen Halbmarathon. Am 18. April geht es von Spalt über Georgensgmünd in die Kreisstadt Roth, die ihren 950. Geburtstag feiert. An diesemTag wird auch eine neue Nordic-Walking-Strecke eingeweiht. Sie ist – dem Rother Stadtjubiläum entsprechend – 950 Meter lang. Start des Nordic-Walk ist am 18. April 2010 im Stadtgartengelände in Roth.

Ein besonderes Kunstprojekt anlässlich des 1200-jährigen Stadtbestehens ist „Der Spalt in Spalt“, den die Stadt vom 29. August bis zum 24. September präsentiert. Lichteffekte sollen die Zwischenräume der Hopfenhäuser in der Spalter Altstadt hervorheben. Das Konzept wurde von den Künstlern Hedwig Sattler und Reiner Hofmann entwickelt. Außerdem wird ein „Spalter Geschichtsweg“ 1200 Jahre Geschichte an realen Orten vermitteln. Des Weiteren erscheinen im Jubiläumsjahr drei Musik-CDs und drei Jubiläumsbücher, die nach der jeweiligen Vorstellung unter anderem in der Tourist-Information im Spalter Rathaus erhältlich sind.

Und auch diese Termine lohnen, vorgemerkt zu werden: Am 6. März ist ein Starkbierfest der Stadtbrauerei Spalt geplant.

Auf der Gewerbe- und Leistungsschau am 1. und 2. Mai stellen die Betriebe ihre Stärken vor.

Im Juli wird bei den 30. Sommernachtsspielen das Freilichtbühnenstück „Die Bruderschaft der freien Kugel“ von Florian Schmidt gezeigt.

Und schließlich werden beim Gabrielifest am 8. August die neu angelegten Gärten in der Altstadt eröffnet und die Spalatin-Statue enthüllt. Mit der Spalter Kirchweih im Oktober schließt der Veranstaltungsreigen.

 

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